Geschichte

Geschichte der Weinkellerei Huber

Schon 1845 wurde mit Pferdegespannen der edle Affentaler aus der Weinkellerei Huber "halbstückweise (600 Liter) nach München in das Hotel "Vierjahreszeiten" transportiert und geliefert. Lorenz Huber (1858 - 1916) sowie Philipp Huber (1896 - 1935) prägten durch ihr Können das alteingesessene Unternehmen, welches heute das älteste Familienunternehmen in Altschweier ist.

Über 200 Jahre Weinbau, 150 Jahre Holz- und Weinküferei und 150 Jahre Branntweinbrennerei betreibt die Weinkellerei Paul Huber (Inhaber Gerhard Huber) nun schon. Aufschluß über die lange Familientradition der "Huber-Küfer" (Weinbauern) geben die Kircheneintäge der Pfarrei St. Gallus in Altschweier. Hier wurde Hubert Huber im Jahre 1780 geboren und als Rebmann bezeichnet. Schon 1845 wurde mit Pferdegespannen der edle Affentaler aus der Weinkellerei Huber "halbstückweise (600 Liter) nach München in das Hotel "Vierjahreszeiten" transportiert und geliefert. Lorenz Huber (1858 - 1916) sowie Philipp Huber (1896 - 1935) prägten durch ihr Können das alteingesessene Unternehmen, welches heute das älteste Familienunternehmen in Altschweier ist.

1956 wurde eine große Weinpresse (1000 Liter) gekauft. 1962 wurde das neue Betriebsgebäude unterkellert und damit eine Einlagerungsmöglichkeit für rund 100 000 Liter Wein geschaffen. 1974 wurde das Weinlager auf ein Fassungsvermögen von 250 000 Litern Wein ausgebaut. 1982 begann Kellermeister Huber mit seinem Sohn Gerhard den ersten Barrique-Ausbau und pflanzte im Gewann "Klösterle" 1988 Weißburgunderreben an. Im Jahre 1985 wurde im Hause Huber erstmals ein Marc gebrannt. 1993 übergab Paul Huber seinen Betrieb an seinen Sohn Gerhard Huber und dessen Ehefrau Birgit.

Die heutige Weinkellerei hat ein Fassungsvermögen von 250 000 Litern (Edelstahltanks und Faßraum) sowie für 150 000 Litern in Flaschen.

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